Dipl.-Inf. (FH) T. Mättig

07.04.2005

Erste Übung

Abgelegt unter: — Thiemo Mättig @ 10:28

Für die erste Übungsstunde habe ich einige grundlegende Übungsaufgaben für Sie vorbereitet. Wenn Sie sich sicher sind, dass einzelne Aufgaben für Sie nichts Neues enthalten, weil Sie das Beschriebene z.B. schon einmal gemacht haben, überspringen Sie diese Teile bitte. Schreiben Sie von den Ergebnissen Ihrer Arbeit nur das auf, was Ihnen bemerkenswert erscheint.

  1. Heimat-Laufwerk nutzen
    1. Öffnen Sie den Windows-Explorer (gemeint ist der Dateimanager, nicht der “Internet Explorer") und suchen Sie Ihr Heimat-Laufwerk ("Home") heraus. Sie erkennen es am Laufwerksbuchstaben “H:“.
    2. Wenn Sie in dieser und den folgenden Übungen etwas speichern, speichern Sie es nur dort. Speichern Sie nichts im Ordner “Eigene Dateien” oder anderswo, da alles dort nach dem Ausschalten des Rechners automatisch gelöscht wird.
    3. Legen Sie in Ihrem “Home” einen neuen Ordner an (Menü “Datei", “Neu"). Nennen Sie diesen “Wirtschaftsinformatik 3″ (Sie können das auch abkürzen).
    4. Legen Sie in diesem noch leeren Ordner eine neue Textdatei an. Beachten Sie, dass es einen Unterschied zwischen “Textdateien” und “Word-Dokumenten” gibt. Nennen Sie die neue Datei z.B. “Übung K. Mustermann 2005-04-08.txt“.
    5. Doppelklicken, d.h. öffnen Sie diese Textdatei und lassen Sie sie offen. Notieren Sie alle Ergebnisse der folgenden Aufgaben in dieser Textdatei. Am Ende der Übung werden Sie die Textdatei per E-Mail an mich senden.
  2. Ferner Zugriff auf das Heimat-Laufwerk
    1. Rufen Sie die Adresse portal.hs-zigr.de (ohne www. davor) auf und aktivieren Sie den Punkt “NetStorage". Benutzername und Kennwort sind die selben wie bei Ihrem normalem Hochschul-Login.
    2. Falls das nicht funktioniert, verwenden Sie anstatt des Loginnamens den vollständigen “Kontext", z.B. .muster12.wk03.w.st.g2.gr (den Punkt am Anfang nicht vergessen). NetStorage ist das einzige Programm, wo dies nötig ist.
    3. Finden Sie dort die Textdatei, die Sie vorhin angelegt haben?
  3. “Mailbox” der Hochschule kennenlernen
    1. Gehen Sie zurück zum “Portal” und öffnen Sie Ihre “Mailbox” (hier mit “eMail” beschriftet).
    2. Brauchen Sie die E-Mail-Adresse eines Hochschulmitarbeiters oder eines Mitstudenten? Suchen Sie im Adressbuch (am linken Bildrand) nach meiner Adresse und notieren Sie diese.
    3. Wissen Sie Ihre eigene E-Mail-Adresse? (Beginnend mit Ihrem Loginnamen in der Art “loginname12@stud.hs-zigr.de“.)
    4. Verwenden Sie Ihre Hochschul-E-Mail-Adresse oder schauen Sie da nie hinein? Dann lassen Sie die E-Mails an diese Adresse bitte zu Ihrer normalen Privatadresse bei GMX, Web.de, Yahoo etc. weiterleiten (wenn Sie eine solche haben). Wir werden über die Hochschuladresse kommunizieren, so dass es evtl. wichtig ist, diese Nachrichten zu lesen. Das können Sie “von Hand” tun, indem Sie sich regelmäßig einloggen, wie Sie es soeben getan haben. Oder Sie lassen alle Nachrichten dorthin umleiten, wo Sie sowieso regelmäßig nachsehen.
    5. Die Einrichtung der Weiterleitung finden Sie unter “Optionen” (bzw. “Einstellungen"). Aktivieren Sie “Weiterleiten: Ja” sowie “Weiterleiten an: …". Das Kontrollkästchen “Kopie speichern” sollten Sie i.d.R. deaktiviert lassen.
    6. Senden Sie sich selbst eine (leere) E-Mail an Ihre Hochschul-E-Mail-Adresse, um die eingerichtete Weiterleitung zu testen.
  4. Suchmaschinen
    1. Suchen Sie mit Ihrer Lieblingssuchmaschine (empfehlenswert sind google.de oder yahoo.de) nach Ihrem eigenen Vor- und Nachnamen (oder nur dem Nachnamen, falls nichts gefunden wird).
    2. Haben Sie (oder Verwandte) bereits Spuren im Internet hinterlassen?
    3. Suchen Sie nach “Yeti". Probieren Sie ein paar der gefundenen Webseiten aus. Welche Suchergebnisse fallen besonders auf?
    4. Was hätten Sie erwartet, was gefunden wird?
    5. Was meinen Sie, warum ein Spiel als erstes gefunden wurde und nicht z.B. eine wissenschaftliche Abhandlung?
    6. Probieren Sie andere Suchbegriffe, z.B. “Papst". Vergleichen Sie Ihre Erwartung mit dem tatsächlich Gefundenen. Notieren Sie besonders auffällige Ergebnisse in Ihrer Textdatei.
  5. Für Ihre Branche typische Web-Präsenzen
    1. Bitte suchen Sie zwei Web-Präsenzen heraus, die Sie als für Ihren Branche typisch bezeichnen würden (egal, ob besonders gut, schlecht, kompliziert oder einfach). Wir wollen diese evtl. als Anschauungsmaterial verwenden.
    2. Wenn Sie keine branchentypischen Seiten kennen, suchen Sie z.B. mit google.de nach ein oder zwei.
    3. Sammeln Sie die Links in der Textdatei. Bitte schreiben Sie kurz (nur Stichpunkte) dazu, warum Ihnen die Web-Präsenz positiv oder negativ aufgefallen ist.
    4. Um einen Link aus der Adresszeile des Browsers in die Textdatei zu bekommen (leider können Sie nicht mit regulären Lesezeichen arbeiten, da dies nicht ihr persönlicher PC ist), markieren Sie den Link, klicken mit der rechten Maustaste darauf und wählen “Kopieren". An der gewünschten Stelle der Textdatei rechtsklicken Sie und wählen “Einfügen". Um das Selbe per Tastenkombination zu tun, verwenden Sie Strg+C und Strg+V.
    5. Aktivieren Sie bei ein oder zwei der Web-Präsenzen den Menüpunkt “Ansicht", “Quelltext anzeigen” des Web-Browsers (nicht erschrecken). Was Sie sehen ist HTML, das Sie in einer der nächsten Übungen selbst erzeugen werden. Suchen Sie sich einen Fixpunkt: Greifen Sie sich ein typisches Wort aus der Webseite heraus und suche Sie dieses im Quelltext (Suchen geht z.B. mit Strg+F).
  6. Schicken Sie mir die fertige (nicht vergessen zu speichern) Textdatei in einer E-Mail.
  7. Wenn noch Zeit ist, lesen Sie den Abschnitt “Wie fange ich an?” aus dem Standardwerk SELFHTML. Beginnen Sie mit der dort empfohlenen Tour 1.

1 Kommentar »

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  1. www.kulturmanagement.net (übersichtlich und klar gegliedert)
    www.kulturmanagement.de (schlechte Bildaufteilung, zu klein und nicht sofort ersichtlich)

    Comment von Foertsch Mona — 07.04.2005 @ 15:49

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